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MA3 Masterarbeit

Cybersexualität in Fernbeziehungen

Judita Arenas untersucht in der Masterarbeit «Cybersexualität in Fernbeziehungen» am ISP Zürich. Die Arbeit entstand 2022 im Jahrgang MA3 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

Videotelefonie, Sprachnachrichten, Bilder: Fernbeziehungspaare nutzen die technischen Möglichkeiten vielfältig, um sich trotz Distanz sexuell nah zu sein. Ersetzen können sie die körperliche Berührung nicht — das sagen alle vier Befragten dieser Arbeit.

Wie wird eine Fernbeziehung sexuell aufrechterhalten?

Über cybersexuelle Elemente, und zwar über das gleichzeitige Senden und Empfangen sexuell motivierter Nachrichten — als Text, Sprache oder Video. Ziel ist, das Gegenüber offen über die eigene Erregung zu informieren und zum Austausch einzuladen.

Der Höhepunkt steht dabei nicht im Zentrum. Beim Cybersex geht es primär um den Austausch sexueller Erregung, nicht um den Orgasmus. Das ist eine wichtige Verschiebung gegenüber der verbreiteten Vorstellung.

Neben der Cybersexualität mit der Partnerin oder dem Partner lebt fast die gesamte Stichprobe zudem Autosexualität — regelmässige Selbstbefriedigung gehört dazu.

Wo sind die Grenzen?

Deutlich benannt: Die technischen Möglichkeiten lösen die physische Berührung nicht ab. Alle vier Befragten sagen das übereinstimmend.

Aufschlussreich ist die Ausnahme in der Stichprobe. Eine Person betreibt keine Selbstbefriedigung und begründet das damit, dass ihr das Teilen der Sexualität mit einer anderen Person sehr wichtig ist. Was für die einen ein Ersatz ist, ist für andere keiner.

Damit zeigt die Arbeit, dass Cybersexualität kein einheitliches Verhalten ist, sondern je nach Person eine andere Funktion erfüllt.

Was sagt die Arbeit über Fernbeziehungen selbst?

Sie räumt mit einer Nebenannahme auf: Fernbeziehungspaare gehen verbindliche Beziehungen ein und verfolgen Zukunftsabsichten. Die Distanz ist ein Umstand, kein Provisorium.

Ein zweiter Punkt betrifft den Zeitrahmen. Die Arbeit bezieht die Coronapandemie ausdrücklich ein — sie hat die sexpositive Nutzung von Onlinesex, darunter Cybersex, nachweislich vorangetrieben und damit Praktiken normalisiert, die zuvor Randerscheinungen waren.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Vier qualitative Leitfadeninterviews, ergänzt durch einen umfangreichen Forschungsüberblick zu Cybersexualität und zu Fernbeziehungen. Die Interviews dienen der Ergänzung der Theorie und der Überprüfung der Thesen — sie tragen die Aussagen nicht allein.

Vier Personen bilden die Vielfalt von Fernbeziehungen nicht ab: Distanz, Dauer, Häufigkeit der Treffen und Lebenslage unterscheiden sich stark. Die Arbeit ist auf Deutsch und Englisch abgefasst.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 130 Seiten. Sie enthält den umfangreichen Forschungsüberblick zu Cybersexualität und Fernbeziehungen, den Bezug zur Coronapandemie sowie die vollständige Auswertung der vier Interviews.

Abstract der Arbeit

In der vorliegenden Masterarbeit wird untersucht, wie Fernbeziehungspaare ihre Beziehung aufrechterhalten und welche cybersexuellen Elemente sie dafür brauchen. Der Literaturteil der Arbeit bietet einen umfangreichen Forschungsüberblick über Cybersexualität sowie über Fernbeziehungen. Ebenfalls wird Bezug zur Coronapandemie und deren Auswirkun- gen auf Fernbeziehungspaare genommen. Auch wurde die Verbreitung von sexpositiver Nutzung von Onlinesex, darunter Cybersex, durch die Coronapandemie vorangetrieben (Döring, 2009; Döring & Walter 2020; Rothmüller 2021). Die vier qualitativen Leitfragenin- terviews dienen der Ergänzung der Theorie sowie der Überprüfung der Fragestellungen und der Thesen. Es wurde durch den aktuellen Forschungsüberblick festgestellt, dass cy- bersexuelle Elemente von Personen gebraucht werden, die in einer Fernbeziehung leben, um ihre Beziehung zu pflegen und sich sexuell nah zu sein. Dabei geht es um das gleich- zeitige Versenden und Empfangen von sexuell motivierten Nachrichten (Audio-, Video- und Textnachrichten) mit dem Ziel, das Gegenüber offen über die sexuelle Erregung zu infor- mieren und einzuladen, sexuelle Erregung auszutauschen (Merk et al., 2014; Döring 2004; Döring, 2008). Der Höhepunkt, der Orgasmus, steht bei der Cybersexualität nicht primär im Zentrum, vielmehr der Austausch von sexueller Erregung. Ausserdem wurde ersichtlich, dass Fernbeziehungspaare verbindliche Beziehungen eingehen und Zukunftsabsichten verfolgen. This master's thesis examines how long-distance couples maintain their relationship and what cybersexual elements they need to do so. The literature section of the thesis provides a comprehensive research overview of cybersexuality as well as long-distance relation- ships. Also referenced is the corona pandemic and its impact on long-distance relationship couples. Also, the spread of sexpositive use of online sex, including cybersex, was driven by the corona pandemic (Döring, 2009; Döring & Walter 2020; Rothmüller 2021). The four qualitative guideline interviews were used to supplement the theory and to test the research questions and theses. It was determined through the current research review that cyber- sexual elements are needed by individuals living in a long-distance relationship to maintain their relationship and be sexually close. This involves the simultaneous sending and receiv- ing of sexually motivated messages (audio, video, and text messages) with the goal of openly informing the other person of sexual arousal and inviting them to exchange sexual arousal (Merk et al., 2014; Döring 2004; Dö

Judita Arenas, Abstract der Masterarbeit, 2022

Angaben zur Arbeit

Titel
Cybersexualität in Fernbeziehungen : Die Nutzung von cybersexuellen Elementen in einer partnerschaftlichen langjährigen Fernbeziehung

Verfasst von
Judita Arenas

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP Zürich in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA3

Jahr
2022

Themen
Digitale Medien · Paarsexualität · Sexuelle Zufriedenheit

Lizenz und Nachweis. Judita Arenas: «Cybersexualität in Fernbeziehungen : Die Nutzung von cybersexuellen Elementen in einer partnerschaftlichen langjährigen Fernbeziehung». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP Zürich, 2022. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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MA3 Masterarbeit

Vaginismus und Behandlungsansätze

Sarah Graf untersucht in der Masterarbeit «Vaginismus und Behandlungsansätze» am ISP Zürich. Die Arbeit entstand 2022 im Jahrgang MA3 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

Fünf bis siebzehn Prozent der Patientinnen in klinischen Einrichtungen sind betroffen — und viele Fachpersonen kennen das Störungsbild kaum. Diese Arbeit erklärt, was Vaginismus von Dyspareunie unterscheidet, und untersucht, was Betroffenen tatsächlich hilft.

Was ist Vaginismus genau?

Eine sexuelle Funktionsstörung, die im DSM-5 zusammen mit der Dyspareunie als Genito-pelvine Schmerz-Penetrationsstörung geführt wird. Die Unterscheidung ist trotzdem wesentlich.

Bei der Dyspareunie bestehen Schmerzen in der Vulva. Vaginismus dagegen ist Ausdruck einer phobischen Vermeidung: Die Angst vor einer möglichen Penetration verursacht einen reflexartigen Zusammenzug des Beckenbodens, der die Penetration mit einem Objekt wie Tampon oder Spekulum oder mit einem Körperteil teilweise oder vollständig verhindert.

Unterschieden wird zudem zwischen primärem Vaginismus, der immer schon bestand, und sekundärem, bei dem die Symptome erst später auftreten. Auch diese Abgrenzung ist nicht einfach — die Übergänge der Störungsbilder sind fliessend.

Warum wird er so selten erkannt?

Weil er trotz seiner Häufigkeit beim Fachpersonal wenig bekannt ist. Das ist die Beobachtung, von der die Arbeit ausgeht, und sie erklärt einen Teil der langen Wege, die Betroffene zurücklegen.

Die Arbeit fragt deshalb nicht nur nach der Behandlung, sondern nach dem gesamten Weg: Wer stellt die Diagnose, wie verläuft die Behandlung, welche Auswirkungen hat die Störung auf den Alltag, und wo finden Betroffene überhaupt Hilfe?

Was hilft bei der Genesung?

Die empirische Grundlage bilden Interviews mit zwei Betroffenen und zwei Fachfrauen — einer Gynäkologin mit sexualmedizinischer Beratung und einer Beckenbodenphysiotherapeutin. Ergänzt wird das durch Gespräche mit einer weiteren Betroffenen, einer Sexualtherapeutin und einem Online-Coach.

Diese Zusammensetzung ist die Stärke der Arbeit: Sie deckt medizinische, körpertherapeutische und sexualtherapeutische Perspektiven gleichzeitig ab — also genau die Stellen, zwischen denen Betroffene sonst hin- und hergeschickt werden.

Zusätzlich vergleicht die Arbeit die sexuelle Zufriedenheit vor und nach einer erfolgreichen Behandlung. Die Ergebnisse werden ausdrücklich auf ihre Bedeutung für die Beratungsarbeit hin geprüft.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Insgesamt sieben Gespräche, ausgewertet nach Mayring — davon drei mit Betroffenen. Das erlaubt keine Aussagen über Häufigkeiten oder Erfolgsquoten.

Was es erlaubt, ist die Rekonstruktion von Verläufen aus mehreren Blickwinkeln. Für Fachpersonen, die Vaginismus selten sehen und dann nicht recht weiterwissen, ist das die praktischste Arbeit dieser Sammlung zum Thema. Wer die Frage historisch und feministisch vertiefen will, findet sie in der Arbeit von Romina Fliri.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 115 Seiten. Sie enthält den Forschungsstand zu Vaginismus mit Diagnosekriterien und Abgrenzungen, die Darstellung verschiedener Behandlungsansätze, die vollständige Auswertung aller Interviews sowie die Reflexion für die Beratungspraxis.

Abstract der Arbeit

Vaginismus wird als ein unwillkürlicher, heftiger, reflexartiger Zusammenzug vom Becken- boden beschrieben, der aufgrund Angst vor Schmerzen im Zusammenhang mit der vagi- nalen Penetration auftritt und eine Frau daran hindert, penetrativen, vaginalen Geschlechts- verkehr zu erleben, obwohl sie sich dies wünscht. Vaginismus kann Betroffene in ihrem Alltag stark belasten und zu Vermeidungsstrategien führen. Die Diagnose gestaltet sich nicht ganz einfach, da die Übergänge der Störungsbilder fliessend sind und Vaginismus beim Fachpersonal, trotz einer Prävalenz von 5- 17 % im klinischen Setting, relativ unbe- kannt ist. Die vorliegende Arbeit untersucht verschiedene Behandlungsansätze und die Wirkfaktoren welche die Frauen in ihrem Genesungsprozess unterstützen. Des Weiteren soll die sexuelle Zufriedenheit von den Betroffenen vor und nach erfolgreicher Behandlung verglichen werden. Die empirische Grundlage der Arbeit bildet die Analyse von Interviews von zwei Betroffenen und zwei Expertinnen, einer Gynäkologin, welche sexualmedizinische Beratungen führt, sowie einer Beckenbodenphysiotherapeutin. Die Gespräche mit drei wei- teren Personen, zwei Expertinnen (einer Online-Coach und einer Sexualtherapeutin) und einer weiteren Betroffenen, ergänzen die erhobenen Daten. Die Ergebnisse werden in Be- zug auf deren Relevanz für die Forschung und praktische Beratungsarbeit reflektiert.

Sarah Graf, Abstract der Masterarbeit, 2022

Angaben zur Arbeit

Titel
Vaginismus und Behandlungsansätze : Wirkfaktoren zur Genesung eines Vaginismus sowie der Zustand sexueller Zufriedenheit vor und nach einer Behandlung, aufgezeigt anhand zwei unterschiedlicher Behandlungsansätze sowie qualitativer Befragungen von Fachleuten und betroffener Frauen nach erfolgreicher Behandlung

Verfasst von
Sarah Graf

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP Zürich in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA3

Jahr
2022

Themen
Vaginismus · Sexuelle Zufriedenheit · Sexualberatung

Lizenz und Nachweis. Sarah Graf: «Vaginismus und Behandlungsansätze : Wirkfaktoren zur Genesung eines Vaginismus sowie der Zustand sexueller Zufriedenheit vor und nach einer Behandlung, aufgezeigt anhand zwei unterschiedlicher Behandlungsansätze sowie qualitativer Befragungen von Fachleuten und betroffener Frauen nach erfolgreicher Behandlung». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP Zürich, 2022. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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MA3 Masterarbeit

Sextoys, das Versprechen von Lust und Orgasmen

Tamara Schmucki untersucht in der Masterarbeit «Sextoys, das Versprechen von Lust und Orgasmen» am ISP Zürich. Die Arbeit entstand 2022 im Jahrgang MA3 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

Sextoys werden millionenfach verkauft, und niemand kann genau sagen, was sie eigentlich stimulieren. Diese Arbeit hat die Lücke bemerkt und selbst gefüllt: Sie zeichnet für jede Kategorie von Sextoy auf, welche Areale und tieferen Schichten des weiblichen Geschlechts erreicht werden — samt Vergleich zum Penis.

Was fehlt in der Literatur?

Es gibt wissenschaftliche Modelle des weiblichen Geschlechts, und es gibt Beschreibungen der empfindlichen Zonen. Was fehlt, sind Darstellungen darüber, welche körperliche Wirkung eine bestimmte Stimulationsart mit einem Sexspielzeug tatsächlich hat.

Die Autorin hat diese Darstellungen erstellt. Auf Grundlage eines anatomischen Vulva-Modells legt sie für jedes Toy eine Skizze an und vergleicht die stimulierten Bereiche mit denen bei Penetration durch einen Penis. Sie weist ausdrücklich darauf hin, dass jedes Toy unterschiedlich angewendet werden kann und jeder Körper anders gebaut ist — die Skizzen zeigen je eine mögliche Anwendungsform.

Was stimuliert ein Vibrator tatsächlich?

Der Befund ist anschaulich. Befindet sich ein Vibrator in der Vagina, werden alle umliegenden Gewebe und Organe in Schwingung versetzt. Die Stimulation erreicht das gesamte weibliche Geschlecht: Anus und Enddarm, die Klitorisschenkel, die Vorhofbulben der Klitoris, die Beckenbodenmuskulatur sowie Blase, Harnröhre und Uterus.

Das erklärt, warum die Wirkung so viel weiter reicht als die Berührungsfläche vermuten lässt — und warum sich Geschwindigkeit, Vibrationsstärke, Rhythmus und Einführtiefe unterschiedlich anfühlen. Alle drei befragten Frauen verwenden den Vibrator sowohl aussen an der Vulva als auch innen in der Vagina.

Was bedeutet das für die sexuellen Lernschritte?

Hier liegt der eigentliche Ertrag für die Beratungspraxis. Die Arbeit fragt nicht nur, ob Sextoys wirken, sondern welche sexuellen Lernschritte Frauen zwischen 20 und 30 machen — und welche davon durch ein Sextoy begünstigt und welche möglicherweise verhindert werden.

Diese Unterscheidung ist der Grund, warum die Arbeit über eine Produktbetrachtung hinausgeht. Ein Hilfsmittel, das zuverlässig zum Orgasmus führt, kann einen Lernschritt abkürzen — oder ihn ersetzen. Die Auswertung erfolgt entlang des Modells Sexocorporel und ausdrücklich kritisch.

Wenn in der Beratung die Frage auftaucht, ob ein Toy weiterhilft oder im Weg steht, ist das die Grundlage, um differenziert zu antworten.

Warum überhaupt darüber schreiben?

Die Autorin nennt den Grund selbst: Sextoys sind gesellschaftlich noch immer ein Tabuthema, und um Tabuthemen ranken sich Mythen und falsches Wissen. Ihre Arbeit will beides aufbrechen.

Das erklärt auch die ungewöhnliche Machart. Wer eine Wirkung erklären will, für die es keine Darstellungen gibt, muss sie zuerst zeichnen.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Drei qualitative Interviews mit Nutzerinnen, ausgewertet nach Mayring, ergänzt durch eine Literaturrecherche. Drei Frauen sind keine Grundlage für allgemeine Aussagen über die Wirkung von Sextoys.

Die anatomischen Darstellungen sind Herleitungen aus dem Modell, keine Messungen. Sie zeigen plausibel, welche Strukturen bei welcher Anwendung erreicht werden — nicht, wie stark sie im Einzelfall reagieren. Als Erklärungsgrundlage für ein Gespräch bleiben sie dennoch brauchbar.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 99 Seiten. Sie enthält die Definition und Kategorisierung von Sextoys, den Forschungsstand zu ihrer Verbreitung und Wirkung, die anatomischen Vergleichsskizzen, die vollständige Auswertung der drei Interviews und die Einordnung in das Modell Sexocorporel.

Abstract der Arbeit

Diese Masterarbeit befasst sich mit Sextoys für Frauen. Es wird der Forschungsstand von Sextoys und deren Wirkung untersucht. Der Fokus liegt dabei auf der sexuellen Lust und der Orgasmusfähigkeit von Frauen zwischen 20 und 30 Jahren. Es wird der Frage nachgegangen, welche Lernschritte Frauen in diesem Alter in der Sexualität machen und welche Lernschritte anhand von Sextoys begünstigt oder verhindert werden können. Mit drei qualitativen Interviews werden Nutzerinnen von Sextoys befragt, wie sie diese in der Paarsexualität, sowie der Selbstbefriedigung einsetzen und welchen Nutzen sie daraus für die sexuelle Lust und die Orgasmusfähigkeit ziehen. Zudem wird untersucht, welche Wirkung unterschiedliche Sextoys haben. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden anhand des Modells Sexocorporel in Bezug auf die Aktivierung sexueller Lust und dem Auslösen eines Orgasmus kritisch beleuchtet. Sextoys sind noch immer ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Um Tabuthemen existieren immer auch Mythen und falsches Wissen. Die vorliegende Masterarbeit soll helfen das Tabuthema aufzubrechen und das Wissen über Sextoys zu erweitern.

Tamara Schmucki, Abstract der Masterarbeit, 2022

Angaben zur Arbeit

Titel
Sextoys, das Versprechen von Lust und Orgasmen : Die Wirkung von Sextoys auf die sexuelle Lust und die Orgasmusfähigkeit von Frauen zwischen 20 und 30 Jahren in der Selbstbefriedigung und der Paarsexualität

Verfasst von
Tamara Schmucki

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP Zürich in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA3

Jahr
2022

Themen
Sexuelles Verlangen · Paarsexualität · Sexuelle Zufriedenheit · Sexocorporel

Lizenz und Nachweis. Tamara Schmucki: «Sextoys, das Versprechen von Lust und Orgasmen : Die Wirkung von Sextoys auf die sexuelle Lust und die Orgasmusfähigkeit von Frauen zwischen 20 und 30 Jahren in der Selbstbefriedigung und der Paarsexualität». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP Zürich, 2022. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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MA3 Masterarbeit

Einfluss der angeleiteten Theaterimprovisation auf die sexuelle Selbstsicherheit bei Männern

Urs Christof Sibold untersucht in der Masterarbeit «Einfluss der angeleiteten Theaterimprovisation auf die sexuelle Selbstsicherheit bei Männern» am ISP Zürich. Die Arbeit entstand 2022 im Jahrgang MA3 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

Sexuelle Selbstsicherheit lässt sich schwer besprechen und leichter erfahren. Diese Arbeit wählt dafür einen ungewöhnlichen Weg: Improvisationstheater. Und sie berichtet auch, bei wem es nicht gewirkt hat.

Was ist das KASBR-Modell?

Ein Aufwärmmodell, das der Autor eigens für diese Arbeit entwickelt hat. Die fünf Buchstaben stehen für Körper, Atmung, Sprache, Bewegung und Rhythmus — Grössen, die im Modell Sexocorporel ebenso vorkommen wie im Theater.

Das Warm-up soll die Teilnehmer in einen körperlichen und mentalen Zustand bringen, in dem sie entspannt sind und ihre bewusste Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert ist. Erst danach folgt die Improvisation auf der Bühne.

Der Gedanke dahinter ist einleuchtend: Wer improvisiert, muss ohne Skript auskommen, sich zeigen und mit dem arbeiten, was gerade da ist. Es sind dieselben Fähigkeiten, um die es in der Sexualität geht.

Hat es gewirkt?

Teilweise — und der Autor berichtet das mit Zahlen statt mit Eindrücken. Die Auswertung stützt die Annahme, dass das Warm-up den Zustand verändert. Zwei von acht Teilnehmern gaben allerdings an, keine Veränderung erfahren zu haben.

Auf der verwendeten Skala lag der häufigste Wert vor dem Warm-up bei 4 und danach bei 5 — eine leichte Veränderung nach oben, nicht mehr.

Deutlicher fallen die Aussagen in den beiden vertiefenden Interviews aus. Die Arbeit stützt sich damit auf drei Quellen zugleich: Feedbackbögen aller Teilnehmer, zwei semistrukturierte Interviews und die subjektiven Aussagen während der Workshops.

Für wen ist das interessant?

Für alle, die mit Männern an sexueller Selbstsicherheit arbeiten und dabei über das Gespräch hinauskommen wollen. Der Ansatz verlangt keine Vorerfahrung im Theater und findet in der Gruppe statt.

Das Konzept ist vollständig dokumentiert — Ablauf, Übungen, Warm-up-Modell und Feedbackbögen liegen der Arbeit bei. Wer es nachbauen will, kann das.

Bemerkenswert ist die Zielgruppe. Angebote zur sexuellen Selbstsicherheit richten sich meist an Frauen; Formate für Männer sind selten, und Formate, die ohne das Reden über Probleme auskommen, noch seltener.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Ein Workshop mit fünf bis acht Männern, zwei vertiefende Interviews, Feedbackbögen. Ohne Kontrollgruppe und ohne Nachbefragung nach längerer Zeit.

Der Autor prüft seine Hypothesen ausdrücklich kritisch und hält fest, wo die Daten sie nur teilweise stützen. Dass zwei von acht keine Veränderung berichten, steht im Ergebnis — nicht in einer Fussnote.

Was die Arbeit zeigt, ist die Machbarkeit eines Formats und erste Hinweise auf seine Wirkung. Für mehr wäre eine grössere Untersuchung nötig, was der Autor selbst als nächsten Schritt benennt.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 103 Seiten. Sie enthält die Grundlagen zu Improvisationstheater und Modell Sexocorporel, das vollständig ausgearbeitete Warm-up-Modell KASBR, die Auswertung der Feedbackbögen und Interviews sowie Vorschläge zur Weiterentwicklung.

Abstract der Arbeit

In dieser Masterarbeit wird die Veränderung der sexuellen Selbstsicherheit und sexuellen Zufriedenheit von Männern erforscht und beschrieben, die aus einer angeleiteten Theaterimprovisation mit einem vorgängigen Warm-up resultiert. Dieses Warm-up-Modell wurde eigens für diese Masterarbeit entwickelt. Die Methode, basierend auf dem Modell Sexocorporel, wird auf einer Bühne oder in einem Theatersaal in einer zeitlich begrenzten Reihe von Improvisationstheater-Workshops mit dem Warm-up-Modell KASBR erfahren. Diese Erfahrung soll den Teilnehmern die bewusste Veränderung der sexuellen Selbstsicherheit und sexuellen Zufriedenheit aufzeigen. Das Warm-up (engl. warm up, aufwärmen) dient den Teilnehmern für: Körper, Atmung, Sprache, Bewegung, Rhythmus (KASBR) mit Bewusstseinsübungen und Methoden zur praktischen Anwendung in Theaterimprovisation. Der Workshop wird in einer begrenzten Zeitspanne mit fünf bis acht Männern durchgeführt. Mit zwei der Testkandidaten werden semistrukturierte Interviews geführt, mittels deren die Wirksamkeit des Warm-up-Modells KASBR evaluiert und Ansätze zur Weiterentwicklung und Verbesserung der sexuellen Selbstsicherheit und sexuellen Zufriedenheit skizziert werden sollen. Die Workshops mit dem Warm-up-Modell KASBR und anschliessender Theaterimprovisation sowie die dazu geführten semistrukturierten Interviews und Feedbackbögen werden die Grundlage zur Forschung in dieser Arbeit sein. Die Masterarbeit nähert sich den Forschungsfragen in verschiedenen Hypothesen Schritt für Schritt, und im Ergebnis soll ein disziplinärer Erkenntnisgewinn erzielt werden. Die vorliegende Arbeit soll in zweierlei Hinsicht überraschen: sowohl im Sinn einer improvisationstheatralischen Erfahrung als auch hinsichtlich der in diesem Zusammenhang erzielten Ergebnisse. Damit möchte sie einen wissenschaftlichen Beitrag wie auch einen Beitrag zur sexualtherapeutischen Praxis leisten. 211 Wörter, 20 Zeichen ohne Leerzeichen

Urs Christof Sibold, Abstract der Masterarbeit, 2022

Angaben zur Arbeit

Titel
Einfluss der angeleiteten Theaterimprovisation auf die sexuelle Selbstsicherheit und sexuelle Zufriedenheit bei Männern Entwicklung von Theaterimprovisation und Evaluation eines Programms mit Schwerpunkt auf dem Modell Sexocorporel (JeanYves Desjardins) und der eigens dafür

Verfasst von
Urs Christof Sibold

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP Zürich in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA3

Jahr
2022

Themen
Körperarbeit · Selbstwirksamkeit · Sexuelle Zufriedenheit · Sexocorporel

Lizenz und Nachweis. Urs Christof Sibold: «Einfluss der angeleiteten Theaterimprovisation auf die sexuelle Selbstsicherheit und sexuelle Zufriedenheit bei Männern Entwicklung von Theaterimprovisation und Evaluation eines Programms mit Schwerpunkt auf dem Modell Sexocorporel (JeanYves Desjardins) und der eigens dafür». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP Zürich, 2022. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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MA2 Masterarbeit

Einfluss der Vasektomie auf sexuelle Selbstsicherheit und Selbstverständnis als Mann

Thomas Luginbühl untersucht in der Masterarbeit «Einfluss operativer Unterbindung auf die sexuelle Selbstsicherheit und» am ISP. Die Arbeit entstand 2020 im Jahrgang MA2 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

Vier Männer, die sich unterbinden liessen, wurden vor und nach dem Eingriff ausführlich befragt. Keiner berichtete von einer Einbusse. Drei erlebten in den Wochen danach eine stärkere Libido, einer nahm seinen ganzen Körper empfindsamer wahr — und Erektion, Ejakulation und Orgasmusgefühl blieben bei allen unverändert. Die Angst, nach der Operation «nur noch ein halber Mann» zu sein, findet in dieser Arbeit keine Grundlage.

Verändert eine Vasektomie das sexuelle Erleben?

Die vier Befragten beschrieben die Zeit nach dem Eingriff übereinstimmend als unproblematisch. Die sexuelle Pause fiel kürzer aus, als der Autor erwartet hatte: Selbstbefriedigung war teils schon am Folgetag möglich, Geschlechtsverkehr nach wenigen Tagen bis einer Woche.

Mehrere Männer berichteten von einer intensiveren Wahrnehmung ihres Genitales und einer gesteigerten genitalen Erregbarkeit. Drei erlebten eine stärkere Libido und entsprechend mehr sexuelle Aktivität — ein Effekt, der nach einigen Wochen wieder abklang. Als Grund vermuten sie nicht die Operation selbst, sondern das, was sie ermöglicht: sexuelle Freiheit, keine Verhütungssorgen, keine Unterbrüche.

Erektile Funktion, Ejakulation und Orgasmusgefühl gaben alle vier als unverändert an. Das deckt sich mit der wissenschaftlichen Datenlage. Einzig ein Kandidat hatte nach einer Wundinfektion eine Woche ohne Libido und Erektionen und danach für einige Wochen ein unangenehmes Ziehen im Hodensack.

Woher kommen die Mythen?

Die Antwort liegt in der Geschichte des Eingriffs. Die Unterbindung wurde im 19. Jahrhundert eingeführt, als sie im Volksmund noch weitgehend mit der Kastration gleichgesetzt wurde. Der anatomische Unterschied — durchtrennt wird allein der Samenleiter — war nur Fachleuten bewusst.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie als Verjüngungsoperation beworben, als Jungbrunnen für die männliche Potenz; Sigmund Freud soll sich ihr beim Pionier Eugen Steinach unterzogen haben. Danach kam der Einsatz im Rahmen von Euthanasie und Rassenhygiene, nicht nur in NS-Deutschland. Erst gegen Mitte des Jahrhunderts setzte sie sich als Verhütungsmethode durch.

Was blieb, sind Sätze wie «nach der OP bist du nur noch ein halber Mann» oder «der Mann kann danach nicht mehr scharf schiessen». Wie eng Männlichkeit und Zeugungsfähigkeit verknüpft werden, zeigt sich auch an den Operationszahlen: In stark patriarchal geprägten Kulturen wird die Unterbindung praktisch nicht angewendet.

Was entscheidet über die Zufriedenheit danach?

Nicht der Eingriff, sondern der Weg dorthin. Bei allen vier Männern zeigte der Entscheidungsprozess dieselben Merkmale: klare familiäre, situative und wirtschaftliche Beweggründe, eine ausreichende Entscheidungszeit von meist einem halben bis einem ganzen Jahr, ein Hinterfragen der eigenen Motivation und offene Kommunikation in der Partnerschaft. Keiner fühlte sich zur Operation gedrängt.

Ein Kandidat sagte, ihm sei die Tragweite seines Entscheids erst durch das sexologische Vorgespräch richtig bewusst geworden. Nachträgliche Zweifel wertet die Arbeit nicht als Fehlentscheid, sondern als Teil eines Abschiedsprozesses: Der Mann nimmt Abschied von der Zeugungsfähigkeit, und das kann von Zweifel, Melancholie und Freude zugleich begleitet sein.

Auf den Bezug zum eigenen Geschlecht hatte die Unterbindung keinen negativen Einfluss. Im Gegenteil — die Männer beschrieben einen Gewinn an sexueller Freiheit, eine Aufwertung ihrer Rolle als Partner und eine bessere Qualität der Paarsexualität. Penis und Hodensack sind optisch unverändert; die sichtbaren Pfeiler des männlichen Selbstverständnisses stehen also gar nicht zur Debatte.

Was heisst das für die Beratung?

Der Autor ist selbst Urologe und hat drei der vier Kandidaten operiert. Seine Folgerung richtet sich entsprechend an die eigene Zunft: Die medizinische Aufklärung über Risiken und Ablauf reicht nicht.

Was zählt, ist die Auseinandersetzung mit dem Entscheid — mit der Eigenmotivation, mit dem Abschied von der Zeugungsfähigkeit, mit den Erwartungen an das eigene Sexualleben danach. Diese Fragen stellt heute in der Sprechstunde kaum jemand. Für Männer, die zwischen Kondom, Coitus interruptus und einer Unterbindung wählen — mehr Optionen gibt es derzeit nicht —, ist das die entscheidende Lücke.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Vier Männer sind keine repräsentative Stichprobe, und das gilt umso mehr, als der Autor drei von ihnen selbst unterbunden hat. Wer den eigenen Patienten Fragen zur Zufriedenheit stellt, erhält andere Antworten als eine unbeteiligte Person. Die Arbeit ergänzt die Interviews deshalb mit einer ausführlichen Literaturrecherche.

Auch dort liegt eine Einschränkung: Die Forschungsdaten zeigen zwar sehr hohe Zufriedenheit bei niedriger Komplikationsrate, arbeiten aber mit eng gefassten Kriterien und kurzen Zeiträumen. Und noch eine Beobachtung der Arbeit verdient Beachtung: Die Partnerinnen haben sich über die Sexualität nach dem Eingriff nicht beklagt — aktiv gefragt hat sie allerdings auch niemand.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 115 Seiten. Sie enthält die medizinischen Grundlagen der Unterbindung, ihre Geschichte, den Forschungsstand zur postoperativen Zufriedenheit sowie die vollständigen Interviews mit der sexologischen Gruppe und der Kontrollgruppe.

Abstract der Arbeit

Die männliche Sterilisation oder Unterbindung gehört heutzutage weltweit zu den am häufigsten durchgeführten urologischen Operationen und hat in den letzten Jahrzehnten eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der Verhütung des Mannes erlangt. Für den betroffenen Mann ist das Wissen um die Veränderung im sexuellen Erleben für seinen Entscheid für oder gegen die Operation zentral. Aus therapeutischer Sicht wird aktuell eher weniger auf die sexuellen Aspekte eingegangen. Zudem halten sich trotz medial breit verfügbarer Informationen hartnäckige Volksmythen wie „nach der OP bis du nur noch ein halber Mann“ oder „der Mann kann danach nicht mehr scharf schiessen“ oder auch „mit der Erektion und Ejakulation ist es nicht mehr wie vorher“. Ob dem wirklich so ist, darüber gibt diese Literaturrecherche und qualitative Datenerhebung ausführlich Auskunft. Insbesondere soll die Bedeutung einer allumfassenden medizinischen und sexologischen Beratung des Mannes aufgezeigt werden. Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass die Unterbindung zwar einen Einfluss auf die postoperative sexuelle Zufriedenheit haben kann, diese aber nicht ausschliesslich von der Operation abhängt. Die aktive Entscheidungsfindung und der Bezug zum Geschlecht oder das Selbstverständnis als Mann haben ebenso grosse Bedeutung. Die bisherigen Forschungsdaten suggerieren eine sehr hohe postoperative Zufriedenheit bei niedriger Komplikationsrate, wobei sowohl die Beurteilungskriterien als auch der Zeithorizont eng gehalten werden. Doch scheinen gerade die sexuellen Gewohnheiten vor der Operation sowie die persönliche Einstellung des Patienten zur Operation eine wichtige Rolle zu spielen. Somit sind eine ganzheitliche Beurteilung und das Begleiten des Mannes hinsichtlich der langfristigen sexuellen Zufriedenheit nach einer Unterbindung äusserst wichtig.

Thomas Luginbühl, Abstract der Masterarbeit, 2020

Angaben zur Arbeit

Titel
Einfluss operativer Unterbindung auf die sexuelle Selbstsicherheit und das Selbstverständnis als Mann Zusammenhänge zwischen der Entscheidung zur Unterbindung und der Bedeutung der Sexualberatung im präoperativen und postoperativen Zeitraum

Verfasst von
Thomas Luginbühl

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA2

Jahr
2020

Themen
Operative Eingriffe · Verhütung · Sexuelle Zufriedenheit

Lizenz und Nachweis. Thomas Luginbühl: «Einfluss operativer Unterbindung auf die sexuelle Selbstsicherheit und das Selbstverständnis als Mann Zusammenhänge zwischen der Entscheidung zur Unterbindung und der Bedeutung der Sexualberatung im präoperativen und postoperativen Zeitraum». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP, 2020. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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