Leitung Institut Sexualpädagogik und Sexualtherapie isp

Gründerin isp:
Esther Elisabeth Schütz

  • Klinische Sexologin ISI
  • Ehrenmitglied ISI
  • Dipl. Erwachsenenbildnerin AEB 
  • Organisationsentwicklerin und Supervisorin BSO 
  • Pädagogin HS 
  • Dozentin MA Sexologie
  • Sexualtherapeutin in eigener Praxis
esther_elisabeth_schütz

Neue Leitung:
Ben Kneubühler

  • Klinischer Sexologe ISI
  • Supervisor EFT-Paartherapie
  • Master of Advanced Studies in Psychotherapie
  • Master of Science in klinischer Psychologie, Psychotherapie und Neuropsychologie
  • Bachelor of Science
    in Psychologie

Institutionskultur

In den letzten 20 Jahren hat sich das ISP kontinuierlich weiterentwickelt. Immer wieder waren wir aufs Neue gefordert, uns der Frage zu stellen: Was wollen wir erreichen? Wofür wollen wir uns persönlich engagieren? Welches ist unsere kulturelle Rolle in der Gesellschaft? Wofür steht unsere Organisation, die als Gefäss die Umsetzung der Visionen ermöglicht?
Wir stellten uns in den letzten Jahren der grossen Herausforderung, die Sexologie in die öffentliche Anerkennung zu bringen, damit eine Hochschulanbindung zu erreichen und gleichzeitig eine Lehr- und Lernkultur zu leben, in der das Individuelle einen grossen Stellenwert besitzt.

Im ISP-Leitbild haben wir unsere Haltung definiert, an der wir in unserer Arbeit täglich weiterarbeiten. Dies verlangt von allen Beteiligten, im Herzen unserer Organisation zukünftigen Veränderungen wach und offen zu begegnen.

Leitbild

1. Aufgaben

Zentrale Aufgaben des isp sind die Entwicklung der Sexualpädagogik und deren Verbreitung sowie das Anbieten sexual therapeutischer Beratung. Übergreifendes Ziel ist die Förderung sexueller Gesundheit.

2. Grundhaltung

Sexualpädagogik und Sexualtherapie orientieren sich an humanistischen Wertvorstellungen sowie an den Ergebnissen der Forschung. Das entsprechende humanistische Menschenbild spiegelt sich in Struktur und Führungsverständnis des isp sowie in der am isp praktizierten Zusammenarbeit.

3. Grundverständnis sexueller Gesundheit

Im Sinne der WHO-Definition wird darunter die gelungene Integration und Gestaltung sexueller Lebensäusserungen verstanden, die das Leben aller Menschen bereichert und Persönlichkeit, Kommunikation und Liebe stärkt.

4. Strukturen

Die Strukturen des isp gewährleisten Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen sexualpädagogisch und sexologisch relevanten Disziplinen wie u.a. Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Medizin, Religionswissenschaften.

5. Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit mit verschiedensten Fachpersonen ermöglicht dem isp, ein breites Spektrum von Aufgaben und Aufträgen zu übernehmen und auf vielfältige professionelle Weise von hoher Qualität zu bearbeiten.

6. Führung

Die Leitung des isp ist einem partnerschaftlichen Führungsverständnis verpflichtet. Das isp wird nach unternehmerischen Gesichtspunkten geführt.

7. Kundinnen und Kunden

Kundinnen und Kunden stehen im Zentrum des Instituts; ihre Anliegen bilden die Basis aller Aktivitäten des isp. Das Weiterbildungs- und Beratungsangebot richtet sich nach den Erfordernissen der sich stets ändernden Gesellschaft. Das isp greift Tendenzen und Strömungen der Zeit auf.

8. Qualitätssicherung und Weiterentwicklung

Das isp regelt die Qualitätssicherung verbindlich. Ergebnisse der Qualitätssicherung werden entsprechend umgesetzt; sie sind Teil der Weiterentwicklungsstrategie des isp.

Weiteres

Kooperationspartner:

Hochschule Merseburg home

Zertifizierungen:

eduqua zertifizierung isp zürich

Schutzkonzepte: