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MA5 Masterarbeit

Konsens in der Sexarbeit

Alexandra Hüsser untersucht in der Masterarbeit «Konsens in der Sexarbeit» am ISP Zürich. Die Arbeit entstand 2025 im Jahrgang MA5 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

Konsens ist zum Leitbegriff der Debatte über Sexualität geworden. Ausgerechnet denen, die ihn beruflich täglich aushandeln, wird die Fähigkeit dazu regelmässig abgesprochen. Diese Arbeit hat drei Sexarbeitende gefragt, wie sie Einverständnis und Grenzen tatsächlich klären.

Wie wird Konsens in der Sexarbeit verhandelt?

Die Befragten verfügen über ausgeprägte kommunikative und körperbasierte Kompetenzen, mit denen sie Konsens differenziert aushandeln. Die Interviews geben detaillierten Einblick in diese Praktiken und in die Strategien der Grenzverhandlung im beruflichen Alltag.

Das ist mehr als eine Ehrenrettung. Es beschreibt Fähigkeiten, die anderswo mühsam gelehrt werden — und die hier unter Bedingungen entwickelt wurden, unter denen ein Fehler teuer ist.

Was begrenzt diese Aushandlung?

Der zweite Befund fällt nüchterner aus. Die Möglichkeiten konsensueller Gestaltung sind wesentlich durch strukturelle und soziale Rahmenbedingungen geprägt.

Konsensverhandlungen stehen nie für sich. Sie sind in gesellschaftliche Zusammenhänge eingebettet und werden durch rechtliche Regulierung, ökonomische Abhängigkeiten und soziale Zugehörigkeiten beeinflusst.

Sexarbeitende agieren damit in einem Spannungsfeld zwischen individueller Handlungsmacht und struktureller Begrenzung — und entwickeln darin Strategien, die Aushandlung aktiv zu gestalten.

Was folgert die Arbeit daraus?

Hier bezieht sie ausdrücklich Position. Repressive Regulierungen, Verbote und stigmatisierende Diskurse stehen nach ihren Befunden dem Ziel entgegen, Konsensprozesse zu stärken.

Nötig seien stattdessen strukturelle Rahmenbedingungen, die auf Entkriminalisierung, rechtliche Absicherung und soziale Anerkennung zielen. Erst wenn Sexarbeit als legitime Form von Arbeit anerkannt werde, könne ein Umfeld entstehen, das Handlungsspielräume tatsächlich erweitert.

Zentral sei dabei der Abbau von Stigmatisierung — weil sie nicht nur individuelle Lebensrealitäten belastet, sondern Sexarbeitende systematisch aus gesellschaftlichen Schutzräumen ausschliesst.

Wie ist die Arbeit angelegt?

Theoretisch stützt sie sich auf die Konsenstheorien von Joris Kern und Maria Dalhoff und entwickelt daraus ein machtkritisches Verständnis von Konsens. Ergänzend zieht sie die Agency-Theorie von Emirbayer und Mische heran, um die Handlungsmacht der Befragten vielschichtig zu erfassen.

Ein zweiter Ausgangspunkt ist die epistemische Ungerechtigkeit, die Sexarbeitende erleben: Ihr Erfahrungswissen bleibt aus wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen weitgehend ausgeschlossen. Diesem Wissen Sichtbarkeit zu verschaffen, ist erklärtes Ziel der Arbeit.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Drei qualitative Interviews, ausgewertet über eine kritische Diskursanalyse und eine Inhaltsanalyse nach Mayring. Drei Personen bilden ein sehr heterogenes Feld nicht ab — Sexarbeit umfasst sehr unterschiedliche Arbeitsbedingungen, Rechtsstellungen und Abhängigkeiten.

Die politischen Schlussfolgerungen sind entsprechend als Position der Arbeit zu lesen, nicht als empirisch abgesicherte Wirkungsaussage. Was die Interviews belegen, ist die Kompetenz der Befragten; was daraus für die Regulierung folgt, ist ein Argument.

Mit 203 Seiten gehört die Arbeit zu den umfangreichsten der Sammlung.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 203 Seiten. Sie enthält die Konsenstheorien im Überblick, die Auseinandersetzung mit Agency und epistemischer Ungerechtigkeit, die vollständige Auswertung der drei Interviews sowie die Diskussion struktureller Rahmenbedingungen.

Abstract der Arbeit

Diese Masterarbeit untersucht, wie Sexarbeitende Konsens in ihrer beruflichen Praxis aus- handeln und welche Strategien sie anwenden, um Einverständnis und Grenzen im Arbeits- kontext zu gestalten. Ausgehend von gesellschaftlichen Debatten um sexuelle Selbstbe- stimmung und Konsens sowie von der epistemischen Ungerechtigkeit, die Sexarbeitende erleben, soll die vorliegende Arbeit zur Sichtbarmachung von Erfahrungswissen beitragen, das bislang weitgehend aus wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen ausge- schlossen bleibt. Auf der theoretischen Grundlage der Konsenstheorien von Joris Kern (2022) und Maria Dalhoff (2021) wird ein machtkritisches Verständnis von Konsens entwi- ckelt. Um diese Prozesse adäquat erfassen zu können, wird ergänzend auf die Agency- Theorie nach Emirbayer und Mische (1998) zurückgegriffen, um die Agency der Befragten vielschichtig erfassen zu können. Die empirische Untersuchung basiert auf drei qualitativen Interviews mit Sexarbeitenden. Methodisch stützt sich die Arbeit auf eine kritische Dis- kursanalyse sowie eine qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2014). Die Ergebnisse zei- gen, dass Sexarbeitende über spezifische kommunikative und körperbasierte Kompeten- zen verfügen, mit denen sie Konsens im beruflichen Handeln differenziert verhandeln. Zu- gleich werden diese Aushandlungsprozesse wesentlich durch strukturelle Faktoren wie rechtliche Unsicherheit, soziale Stigmatisierung und ökonomische Rahmenbedingungen geprägt. Die Arbeit plädiert für eine Erweiterung bestehender Konsenstheorien um praxis- theoretische und machtkritische Perspektiven sowie für gesellschaftliche Rahmenbedin- gungen, die die Handlungsspielräume von Sexarbeitenden stärken und ihre Erfahrungen in konsensuelle Diskurse einbeziehen.

Alexandra Hüsser, Abstract der Masterarbeit, 2025

Angaben zur Arbeit

Titel
Konsens in der Sexarbeit – Wie Sexarbeitende Konsens und Grenzen in ihrer Arbeit verhandeln

Verfasst von
Alexandra Hüsser

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP Zürich in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA5

Jahr
2025

Themen
Sexarbeit · Sexuelle Kommunikation · Geschlecht & Identität

Lizenz und Nachweis. Alexandra Hüsser: «Konsens in der Sexarbeit – Wie Sexarbeitende Konsens und Grenzen in ihrer Arbeit verhandeln». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP Zürich, 2025. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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MA5 Masterarbeit

Zufriedene Paare in der sexologischen Praxis

Karin Wagemann untersucht in der Masterarbeit «Zufriedene Paare in der sexologischen Praxis» am ISP Zürich. Die Arbeit entstand 2025 im Jahrgang MA5 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

Sexuelle Zufriedenheit und Partnerschaftszufriedenheit hängen zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Diese Arbeit führt zusammen, was die Forschung dazu weiss, und übersetzt es in etwas, das sich in der Praxis mit Paaren verwenden lässt.

Was hält Paare zufrieden?

Über eine systematische Durchsicht empirischer Studien arbeitet die Autorin die zentralen Vorhersagefaktoren heraus — und die Liste ist konkreter, als man erwartet.

Genannt werden unter anderem kommunikative Fähigkeiten, Intimität, Responsivität, gemeinsame Rituale, Opferbereitschaft und die Qualität der gemeinsam verbrachten Zeit.

Zwei davon lohnen besondere Beachtung. Responsivität meint, auf die Signale des Gegenübers einzugehen — eine Fähigkeit, die sich üben lässt. Und die Qualität der gemeinsamen Zeit ist nicht dasselbe wie ihre Menge.

Was ist der praktische Teil?

Aus den Befunden entwickelt die Arbeit konkrete Übungen zur Förderung der Partnerschaftszufriedenheit. Sie sind bewusst niederschwellig und in den Alltag integrierbar angelegt.

Gedacht sind sie für den Einsatz in der sexologischen Praxis mit Paaren. Wer nach Material sucht, findet hier eine begründete Sammlung statt einer Ideenliste — jede Übung lässt sich auf einen Befund zurückführen.

Der Anspruch der Arbeit war ausdrücklich, nicht beim Verständnis stehenzubleiben, sondern die Erkenntnisse in einen umfassenden und alltagstauglichen Übungsteil zu überführen.

Wie gut lässt sich Zufriedenheit messen?

Diese Frage stellt die Arbeit ausdrücklich und diskutiert die Anwendbarkeit gängiger Messinstrumente für sexuelle und partnerschaftliche Zufriedenheit.

Das ist mehr als eine methodische Fussnote. Wer mit Paaren arbeitet und den Fortschritt einschätzen will, braucht ein Mass — und muss wissen, was es erfasst und was nicht.

Damit ist die Arbeit auch für Fachpersonen brauchbar, die eigene Angebote evaluieren möchten.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Es handelt sich um eine Literaturarbeit mit systematischer Durchsicht empirischer Studien, ohne eigene Erhebung. Die Übungen sind aus der Forschungslage abgeleitet, nicht erprobt.

Was die Arbeit leistet, ist die Zusammenführung zweier Forschungsstränge, die getrennt bearbeitet werden — sexuelle und partnerschaftliche Zufriedenheit — und deren Übersetzung in die Praxis. Ob die Übungen wirken, müsste eine andere Untersuchung zeigen.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 80 Seiten. Sie enthält die systematische Aufarbeitung der Forschungslage zu sexueller und partnerschaftlicher Zufriedenheit, die Diskussion der Messinstrumente sowie den vollständigen Übungsteil für die Praxis.

Die Fragestellung

Die Arbeit geht diesen Fragen nach:

  • Wie lässt sich Partnerschaftszufriedenheit messen?
  • Wie lässt sich die sexuelle Zufriedenheit messen?

Abstract der Arbeit

Sexuelle Zufriedenheit und Partnerschaftszufriedenheit zählen zu wichtige Qualitätskriterien intimer Paarbeziehungen. Sie stehen in einem wechselseitigen Zusammenhang und beeinflussen sowohl das individuelle Wohlbefinden als auch die Stabilität und Qualität der Beziehung. Ziel dieser Masterarbeit ist es, theoretische und empirische Erkenntnisse über die Verbindung dieser beiden Zufriedenheitsdimensionen zusammenzuführen, zentrale Einflussfaktoren zu identifizieren und praxisnahe Ansätze zur Erhaltung und Förderung der partnerschaftlichen Zufriedenheit abzuleiten. Auf Basis einer systematischen Überprüfung empirischer Forschung werden zunächst zentrale Prädiktoren sexueller und partnerschaftlicher Zufriedenheit hervorgehoben, wie unter anderem kommunikative Fähigkeiten, Intimität, Responsivität, gemeinsame Rituale, Opferbereitschaft sowie die Qualität der gemeinsam verbrachten Zeit. In einem anschliessenden Schritt werden konkrete Strategien zur Erhaltung oder Förderung der jeweiligen Zufriedenheit abgeleitet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung praktischer Übungen zur Förderung der Partnerschaftszufriedenheit. Diese sind als niedrigschwellige, im Alltag integrierbare Angebote konzipiert, die Sexolog*innen in der sexologischen Praxis mit Paaren anwenden können. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zur Professionalisierung der sexual- und paartherapeutischen Beratung, indem sie empirisch fundierte Erkenntnisse in praxisrelevante Anwendungen überführt und aufzeigt, wie partnerschaftliche Qualität gezielt gestärkt werden kann – in enger Verbindung mit, aber nicht beschränkt auf den sexuellen Bereich.

Karin Wagemann, Abstract der Masterarbeit, 2025

Angaben zur Arbeit

Titel
Zufriedene Paare – Erhaltung und Förderung der Zufriedenheit von Paaren in der sexologischen Praxis

Verfasst von
Karin Wagemann

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP Zürich in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA5

Jahr
2025

Themen
Sexuelle Zufriedenheit · Paarsexualität · Sexuelle Kommunikation

Lizenz und Nachweis. Karin Wagemann: «Zufriedene Paare – Erhaltung und Förderung der Zufriedenheit von Paaren in der sexologischen Praxis». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP Zürich, 2025. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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MA3 Masterarbeit

Sexuelle Kommunikation von Frauen in heterosexuellen Paarbeziehungen

Liana Joëlle Simovic untersucht in der Masterarbeit «Sexuelle Kommunikation von Frauen in heterosexuellen Paarbeziehungen» am ISP Zürich. Die Arbeit entstand 2022 im Jahrgang MA3 des Master of Arts in Sexologie und steht als Volltext frei zur Verfügung.

«Reden Sie darüber» ist der häufigste Rat bei sexuellen Problemen und der unbrauchbarste, weil er nicht sagt, wie. Diese Arbeit hat deshalb Frauen befragt, denen es gelingt — und findet, dass sie im entscheidenden Moment gerade nicht sprechen.

Warum gerade kommunikationsstarke Frauen?

Die Forschungsliteratur macht meist auf die Folgen fehlender sexueller Kommunikation aufmerksam. Diese Arbeit dreht die Frage um: Welches Potenzial liegt in der gelingenden Kommunikation?

Mit dem Modell Sexocorporel als Grundlage lässt sich das Thema fähigkeitsorientiert betrachten. Nebenbei füllt die Arbeit eine Lücke im Modell selbst — die sexuelle Kommunikation führte in der Sexocorporel-Literatur bislang ein Schattendasein.

Wann wird gesprochen und wann nicht?

Hier liegt der praktisch wertvollste Befund. Je nachdem, welcher Zweck verfolgt wird, wählen die Befragten eine andere Art zu kommunizieren — und einen anderen Zeitpunkt.

Den Moment kurz vor oder während einer sexuellen Interaktion nehmen sie grundsätzlich als besonders verletzlich wahr. Dort setzen sie deshalb mehr nonverbale und paraverbale Kommunikation ein: Berührung, Bewegung, Tonfall statt Worte.

Das erklärt, warum der Rat, im Bett offen zu sprechen, so oft ins Leere läuft. Die Befragten meiden diesen Ort nicht aus Scham, sondern weil er der ungeeignetste ist.

Wovor schützt das Schweigen?

Vor zwei Dingen zugleich, und das macht den Befund interessant.

Erstens schützt nonverbale Kommunikation die Frauen selbst vor möglicher Ablehnung — etwa dann, wenn sie eine sexuelle Interaktion initiieren. Was nicht ausgesprochen wurde, kann nicht ausdrücklich zurückgewiesen werden.

Zweitens wollen sie damit ihren Partner schützen, der eine Botschaft als Kritik auffassen könnte — etwa bei Hinweisen zur Erregung. Nonverbale Kommunikation ist hier also nicht Vermeidung, sondern Rücksicht.

Für die Beratung heisst das: Es lohnt sich, mit Paaren nicht nur zu klären, ob gesprochen wird, sondern wann und wie.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse?

Vier halbstandardisierte Interviews mit heterosexuellen Frauen, die sich selbst als kommunikationsstark einschätzen, ausgewertet über eine qualitative Inhaltsanalyse.

Diese Auswahl ist gewollt und zugleich die Grenze: Die Arbeit beschreibt, was bei denen funktioniert, bei denen es funktioniert. Ob dasselbe Vorgehen bei Frauen wirkt, die sich schwerer tun, zeigt sie nicht. Beide Vorannahmen der Autorin liessen sich bestätigen — was bei so kleiner Fallzahl auch heisst, dass sie kaum widerlegbar waren.

Die Arbeit im Original

Die vollständige Masterarbeit umfasst 103 Seiten. Sie enthält den Forschungsstand zu sexueller Kommunikation, die Einordnung in das Modell Sexocorporel, die vollständige Auswertung der vier Interviews und die Diskussion fördernder wie hemmender Faktoren.

Abstract der Arbeit

In der vorliegenden Masterarbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich die sexuelle Kommunikation von kommunikationsstarken Frauen in heterosexuellen Beziehungen gestaltet. Die Untersuchung basiert auf dem theoretischen Modell Sexocorporel, das einen ganzheitlichen und fähigkeitsorientierten Blick auf das Konzept der sexuellen Kommunikation ermöglicht und es mit anderen Faktoren der Sexualität in Beziehung setzt. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden vier qualitative halb-standar- disierte Interviews durchgeführt, welche anschliessend anhand einer qualitativen In- haltsanalyse ausgewertet wurden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die sexu- elle Kommunikation für die Befragten eine Ressource in der Paarsexualität darstellen. Des Weiteren geht hervor, dass je nach Zweck der sexuellen Kommunikation eine andere Kommunikationsweise verwendet und ein anderer Zeitpunkt gewählt wird. Schliesslich zeigt sich, dass andere Faktoren des Modells Sexocorporel in Bezug auf die sexuelle Kommunikation als hemmend oder fördernd wahrgenommen werden.

Liana Joëlle Simovic, Abstract der Masterarbeit, 2022

Angaben zur Arbeit

Titel
Sexuelle Kommunikation von Frauen in heterosexuellen Paarbeziehungen : Eine qualitative Untersuchung von kommunikationsstarken Frauen auf Basis des Modells Sexocorporel

Verfasst von
Liana Joëlle Simovic

Abschluss
Master of Arts in Sexologie, ISP Zürich in Kooperation mit der Hochschule Merseburg, Jahrgang MA3

Jahr
2022

Themen
Sexuelle Kommunikation · Paarsexualität · Schwangerschaft & Geburt · Sexocorporel

Lizenz und Nachweis. Liana Joëlle Simovic: «Sexuelle Kommunikation von Frauen in heterosexuellen Paarbeziehungen : Eine qualitative Untersuchung von kommunikationsstarken Frauen auf Basis des Modells Sexocorporel». Masterarbeit, Hochschule Merseburg und ISP Zürich, 2022. Der Abstract ist im Wortlaut übernommen. Die übrigen Angaben stammen vom ISP Zürich.

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